Posts mit dem Label Romantik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Romantik werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 19. März 2016

Kinotipp: We love to dance

Inhalt: 
Tu kommt aus einem kleinen Vorort und ist ein leidenschaftlicher Hip-Hop Tänzer. Doch sein Vater stellt ihm ein Ultimatum, wenn er bis Ende des Sommers keinen guten Job gefunden hat soll er, wie er selber, zum Militär gehen. Tus Traum ist es jedoch mit dem Tanzen Erfolg zu haben. Als er die Chance bekommt ein Mitglied der K-Crew zu werden, einer der besten Tanzcrews in Neuseeland, setzt er alles daran für seinen Traum zu kämpfen. Als er Sasha aus der K-Crew besser kennenlernt, verliebt er sich in sie, diese ist jedoch eigentlich mit Kane, dem Anführer der K-Crew, zusammen. Die Spannung steigt zwischen Kane und Tu steigt, als Kane merkt, dass zwischen Sasha und Tu vielleicht mehr ist... Trotz allem setzt Tu alles daran, um sein Talent zu zeigen.













Bewertung: 
"We love to dance" ist ein Tanzfilm mit vielen tollen Tanzszenen, die einen wirklich zum Tanzen animieren. Es ist wirklich toll, wie die Schauspieler sich zur Musik bewegen. Es reißt einen förmlich mit. Neben den Choreographien sorgt natürlich auch die Kamerabewegung für eine tolle Stimmung während der Tanzszenen. Besonders gut gemacht, ist vor allem auch die Arbeit mit dem Licht während den einzelnen Tänzen.

Natürlich darf beim Tanzen die passende Musik nicht fehlen, mit einem Mix aus Hip-Hop- und Street-Style-Beats wird eine dynamische, mitreißende Musikgrundlage geschaffen. Man will mitschnipsen, mitsingen und mitmachen, denn die Musik animiert. 

Nicht nur Liebe ist ein großes Thema, auch Eifersucht, Drogen und Homosexualitiät. Neben dem Hauptstrang werden noch zahlreiche Nebenschauplätze eingebaut, die dem Zuschauer eine große Vielfalt bieten. 
Was etwas Schade ist, ist dass man in manchen Szenen merkt, dass die Schauspieler in erster Linie Tänzer sind und nicht Schauspieler. Doch es ist schließlich ein Tanzfilm, was darüber hinwegsehen lässt.
Zudem ist der Film etwas vorhersehbar, aber auch das ist bei diesem Tanzfilm nicht so schlimm, da der Fokus schließlich auf dem Tanzen liegt.



Fazit: Wer Filme wie "Step Up" liebt, liegt mit diesem Film goldrichtig. Es ist ein sehr mitreißender Tanzfilm, der dem Zuschauer wirklich ein tolles Erlenis bietet. Zudem greift er neben dem Tanzen viele unterschiedliche Themen auf, so dass für jeden etwas dabei ist.

Wertung:7/10



Fakten:

Kinostart: 24.März 2016
Originaltitel: Born to Dance
Lauftzeit: 96 min
Genre: Tanzfilm, Romanze
FSK: 0
Produktionsland: Neuseeland
Regie: Tammy Davis
Produktionsland: Neuseeland
Cast: Tia-Taharoa Maipi (Tu), Stan Walker(Benjy), Kherington Payne (Sasha), John Tui
(Zack)

Dienstag, 22. Dezember 2015

Adventskalender: 22. Eine Prinzessin zu Weihnachten


Inhalt:

Jules Day kümmert sich seit dem Unfall der Eltern ihrer Nichte Maddie und ihres Nichten Milo um die beiden Kinder. Weihnachten steht bald vor der Tür, doch alle drei haben sich an die neue Situation noch nicht wirklich gewöhnt und stecken zudem selber noch in so einigen Schwierigkeiten. So verliert Jules kurz vor Weihnachten ihren Job in einem Antiquitätengeschäft, Milo wird erwischt während er etwas klaut und Maddie macht das Kindermädchen total verrückt, so dass diese kurz darauf kündigt.
Ganz unerwartet steht dann auf einmal Paisley Winterbottom vor der Tür. Er ist der Butler des Großvaters Edward der Kinder. Edward ist der Herzog von Castleburry und würde seine Enkelkinder sehr gerne einmal sehen bevor er stirbt. Bisher hatte er jedoch keinen Kontakt mit der Familie, da die Kinder, die Kinder einer Bürgerlichen sind. Nach längerem Hin und Her entscheidet sich Jules, doch den Großvater zu besuchen.
Neben Edward lebt auch noch sein anderen Sohn, Prinz Ashton, auf dem Schloss in Luxemburg. Doch nach der Ankunft erkennen Jules, Maddie und Milo, wie starrköpfig Edward ist und er sich nun doch gegen ein gemeinsames Weihnachten mit Tannenbaum und Christbaumschmuck sträubt, da ihn alles an seinen verstorbenen Sohn erinnert.
Können die Kinder und Jules in doch noch dazu bringen Weihnachten zu feiern?

Bewertung: 
Dieser Weihnachtsfilm ist definitiv einer der "wirklichen" Weihnachtsfilme, er ist herzerwärmend und liebevoll. Es ist ein cinderella-ähnliches Märchen und es beweist, dass eine Erzählung nicht immer total neu sein muss. Denn wenn man weiß, wie man sie fantasiereich ändert wirkt die Grundgeschichte immer sehr erfrischend und neu.
Bei diesem Film weiß ich eigentlich gar nicht, was ich kritisieren soll. 

Die Ausstattung, die Farben, die Musik und der Drehort selber sind einfach perfekt gewählt. Selbst die Schauspieler sind einfach total klasse und vermitteln eine totale Tiefe ihres jeweiligen Charakters.
Ganz besonders muss ich aber die Filmlocation loben: ein mysteriöses und sehr schönes Schloss!


Kathy McGrath kannte ich bisher nur aus der Serie Dracula und ich fand es wirklich toll, sie einmal in einer anderen Rolle schauspielern zu sehen. Sie liefert in dem Film meiner Ansicht nach sie beste schauspielerische Leistung ab.
Generell ist es auch sehr lustig zu sehen, wie die amerikanische Art auf die britische Art stößt.
Es ist ein Film voller Humor, Natürlichkeit, Vergebung und Liebe....


Fazit:
Wie sehr ein ehrliches und liebevolles Herz das Leben anderer Menschen verändern kann, ist die Hauptaussage des Films und er vermittelt damit zudem eine sooo schöne weihnachtliche Atmosphäre, dass ich einfach nur sagen kann: Schaut euch den Film an!


Wertung: 10/10


Fakten:

-Originaltitel: A Princess for Christmas
-Erscheinungsjahr: 2011
-Produktionsland: USA
-FSK: 0
-Regisseur: Michael Damian
-Cast: Roger Moore (Edward Herzog von Castlebury); Katie McGrath (Jules Day); Sam Heughan (Ashton Prinz von Castlebury); Charlotte Salt (Lady Arabelle Marchand du Belmont); Travis Turner (Milo Huntigton); Leilah de Meza (Maddie Huntington); Miles Richardson (Paisley Winterbottom)
-Genre: Familie, Komödie, Romantik, Weihnachtsfilm
-Dauer: 87 min

Sonntag, 20. Dezember 2015

Adventskalender: 20. Das Weihnachtsfest der March Schwestern


Inhalt:

Jo, Meg, Beth und Amy sind vier Schwestern. Sie sind schwer erschüttert als sie von ihrer Mutter erfahren,  dass das Orchard House, das Haus in dem sie groß geworden sind, verkauft werden soll. Doch es ist zu viel zu alt und zu kaputt, sodass eine Reparatur und Restauration viel zu teuer für ihre Eltern wäre. 
Nach Weihnachten soll das Haus verkauft sein. Da die Eltern jedoch über Weihnachten nicht zu Hause sind, schlägt Jo vor das Haus auf eigene Faust zu renovieren. Doch während den Arbeiten am Haus kommt es zwischen den Schwestern zu Spannungen. Amy ist frustriert das Teddy, der Junge von nebenan, sein Herz an Jo verloren hat und sie nicht beachtet. Diese wiederum hat nur ihre Schriftstellerkarriere im Kopf bis sie ihren Lektor trifft. Meg hingegen kämpft mit den Gefühlen zu ihrem Ex-Freund. 
Als Amy Jo dann noch eins auswischt, weil sie sauer auf sie ist kommt es zu einem großen Streit unter den Schwestern. Es scheint vorerst kein funkelndes Weihnachten für die March Schwestern zu geben.... oder gibt es vielleicht doch noch eine winzige Aussicht auf ein gelungenes Weihnachtsfest....?

Bewertung: 
Da ich ein sehr großer Weihnachtsfan bin, schaue ich gerne einmal nach neuen oder nicht so bekannten Weihnachtsfilmen. Diesen Film habe ich erst letztens auf amazon entdeckt. Doch man kann auch ins Fettnäpfchen treten, denn Weihnachten im Titel heißt nicht direkt, dass es auch ein Weihnachtsfilm ist, in dem Weihnachtsgefühle vermittelt werden. Und so ähnlich ist es auch bei diesem Film.
Weihnachten ist eher nur ein Nebenthema in diesem Film. Man merkt nur das Weihnachten sein soll, da im Haus Dekorationen hängen und ab und zu einmal das Wort Weihnachten erwähnt wird. 
Zudem kommt erst gar keine Filmstimmung auf, denn irgendwie fehlt etwas. Der Film wirkt beim Anschauen schlichtweg dumpf und nicht so belebt. 
Die Konflikte und die Dramen wirken außerdem viel zu aufdringlich und es sind viel zu viele kleine Streitereien, die im Prinzip mehr nervig sind als alles andere. Die einfache Lösung der Probleme ist auch ein weiterer Kritikpunkt.  
Auf der anderen Seite zeigt der Film auch schöne Familienmomente und schafft eine überzeugende Atmosphäre, doch leider ist dies eher selten der Fall. 
Leider hat man an den restlichen Stellen das Gefühl, dass die Szenen an sich viel mehr Potenzial hätten, als schlussendlich in dem Film umgesetzt wird. 
Was ich auch nicht gut gemacht finde ist, dass eine Schwester eigentlich überhaupt keine Rolle in dem Film spielt, während eine Schwester fast die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht. Generell sind die Charaktere meiner Ansicht nach auch nicht so gut ausgearbeitet und Charakterzüge werden hauptsächlich nur oberflächlich angeschnitten.
Statt dem Thema Weihnachten verfolgt der Film gewissermaßen die Liebe als Hauptthema, doch auch das ist nicht gut umgesetzt und die Liebesleben der Schwestern wirken alle sehr unrealistisch. 


Fazit:
Die weihnachtliche Stimmung fehlt einfach, da der Film einen anderen Schwerpunkt gesetzt hat. Der Film an sich ist nicht nur schlecht, aber auch nicht so überragend und eignet sich schon gar nicht als Weihnachtsfilm. Eigentlich hätte der Film sehr viel Potenzial gehabt, aber die Story wurde einfach viel zu oberflächlich umgesetzt.


Wertung: 4/10


Fakten:

-Originaltitel: The March Sisters at Christmas
-Erscheinungsjahr: 20. Oktober 2014 auf DVD
-Produktionsland: USA
-Regisseur: John Stimpson
-Cast: Julie Berman (Jo March);Kaitlin Doubleday (Meg March);Melissa Farman (Beth March); Justin Bruening (Teddy Lawrence); Molly Kunz (Amy March); John Shea (Mr. Lawrence)
-Genre: Familie, Romanze, Weihnachtsfilm
-Dauer: 1h 27min


Donnerstag, 20. August 2015

Urlaubsreif

www.filmstarts.de

Inhalt:

Lauren und Jim treffen sich zu einem Blind Date in einer Hooter's Filiale. Beide sind Singels und haben durch eine gebrochene Ehe auch noch Kinder im Gepäck. Das Date läuft jedoch einfach nur katastrophal und beide sind sich einig sich niemals wiederzusehen. Kurz darauf suchen beide einen Urlaubsort für sich und ihre Kinder. Durch ein Zufall sagt Laurens Freundin den Urlaub mit dem Chef von Jim ab. Beide sind scharf auf die Urlaubstickets, Lauren kauft ihrer Freundin die Hälfte der Urlaubstickets ab und auch Jim kauft für sich und seine Mädchen die andere Hälfte der Tickets. Beide sind anfangs unwissend, dass der andere jeweils die anderen Tickets gekauft hat . So kreuzen sich ihre Wege in Südafrika erneut. Wie wird der Urlaub wohl enden?

Bewertung:

Südafrika bietet ein tolles Flair und viele atemberaubende Szenen für den Film.So spielt der Film auch die meiste Zeit in dem Safari-Hotel der beiden Urlauber. Das Setting ist wunderbar gewählt und strahlt solch eine Schönheit aus, die den Zuschauer nur mitreißen kann. Kein Wunder, dass ich beide durch diesen Uraub langsam näher kommen. Aber nicht nur die Erwachsenen verstehen sich im Laufe des Films immer besser, auch ihre Kinder raufen sich zusammen. Auch wenn jeder von ihnen die üblichen Alterssorgen ihrer Altersklasse umherträgt: ein Junge hat Schwierigkeiten sich im Baseball zu behaupten, einer der Töchter kommt über den Tod ihrer Mutter nicht hinweg und die Älteste der Mädchen trifft ihre erste Liebe, wird aber immer für einen Jungen gehalten. Doch Lauren und Jim ergänzen sich so perfekt, dass sie jeweils die Lösungen für die Kinder des anderen haben. Der Film hat so viel Herz und man kann beobachten wie langsam eine wirkliche Familie entsteht. Wobei man sagen muss, es sind gar nicht so sehr die Szenen zwischen Adam Sandler und Drew Barrymore sind, die ans Herz gehen, sondern die Szenen, in denen sich der eine jeweils andere um die Kinder des anderen kümmert. 

Der Film hätte eigentlich mit dem Urlaubsende schon  zu ende sein können, gäbe es nicht noch ein paar Hindernisse zu überwinden. Aber die gehören schließlich in jedem Film rein, sonst wäre alles schleißlich viel zu einfach.
Der Film ist eine wirklich gute Laune verbreitende Familienkomödie, bei der es an vielen Stellen etwas zu lachen gibt.
Die Chemie stimmt einfach zwischen Drew Barrymore und Adam Sandler, was sie bereits schon in anderen Filmen, wie zum Beispiel in "50 erste Dates" bewiesen haben. Ich kann nur hoffen, dass Urlaubsreif nicht ihre letzte Zusammenarbeit bleibt.

Zudem ist die musikalische Untermalung in diesem Film sehr lustig dargestellt. Einmal werden die Gedanken der Anwesenden durch Songs untermalt. Was ziemlich witzig ist und ein tolles stilistisches Mittel für einen Film darstellt. Außerdem gibt der dauerhaft Singende Entertainer in dem Hotel immer einem passenden Ständchen zu einer Szene, indem er einfach wie aus dem nichts auftaucht. Das Ganze gibt dem Film zusätzlich einen sehr lustigen Touch.

Fazit: Der Film ist wirklich total warmherzig und berührend und man wird voll und ganz mitgerissen. Zudem zeigt es einem, wie toll doch eine Patchwork Familie sein kann. Adam Sandler und Drew Barrymore sind mal wieder in Bestform und bescheren einem einen tollen Abend mit diesem Film!

Wertung: 10/10

Fakten:
-Erscheinungstermin: 22.Mai 2014
-Originaltitel: Blended
-Laufzeit: 1h 57min
-Genre: Romanze, Familie,Komödie
-FSK: 0
-Regie: Frank Coraci
-Produktionsland: USA
-Cast: Adam Sandler (Jim Friedman); Drew Barrymore (Lauren Reynolds); Kevin Nealon (Eddy); Terry Crews (Nickens); Wendi McLendon-Covey (Jen); Emma Fuhrmann (Espn Friedman); Bella Thorne (Hilary Friedman); Alyvia Alyn Lind (Lou Friedman); Joel MyHale (Mark)


Freitag, 14. August 2015

Ein Versprechen - Reise in die Vergangenheit


Inhalt: 


Friederich Zeitz findet eine Anstellung bei gutdem betuchten Karl Hoffmeister als Sekretär. Als er das erste Mal sein Anwesen besucht lernt er seine wunderschöne Ehefrau Charlotte kennen. Vom ersten Moment an fühlen sich die beiden zueinander hingezogen. Zuerst sträubt sich Charlotte jedoch gegen diese Zuneigung. Herr Hoffmeister bittet Friedrich schließlich auf sein Anwesen zu ziehen, da er mit seiner Arbeit über aus zu Frieden ist. Die beiden kommen sich dabei langsam näher. Charlottes Mann bleibt das nicht verborgen und arrangiert einen wichtigen Auftrag in Mexiko, dem Friedrich folge zu leisten hat. Als Charlotte dies erfährt, will sie ihn gar nicht gehen lassen. Doch Friedrich macht sich schließlich auf den Weg und als würde das nicht schon reichen beginnt auch noch der erste Weltkrieg....








Bewertung: 


Der Film ist ein Drama einer verbotenen Liebe. Doch ich muss wirklich sagen nach einiger Zeit wusste ich nicht mehr, wo ich hingucken sollte ... überall außer auf den Bildschirm.  Die Dialoge und die Handlung sind ziemlich langweilig.  Der Film selber kommt kaum in Fahrt. Die Affäre ist eigentlich gar keine Affäre denn es passiert absolut nichts spannendes zwischen den beiden. Generell ist es seltsam, wie sie überhaupt zu den Gefühlen kommen, denn erklärende Filmmomente gibt es nicht. Außerdem fragt man sich ob Karl Hoffmeister die Beiden mit Absicht so nah zusammen gebracht hat, in manchen Szenen denkt man er will sie wirklich absichtlich zu Liebenden machen. Das ganze ist einfach etwas komisch.
Es ist zum Teil auch ziemlich
frustrierend, wenn man sieht, dass sich die beiden immer mehr mögen aber nicht aufeinander zugehen können. Die Emotionen sind nicht so, wie man sie sich vielleicht von dem Film erhofft hätte. Meiner Ansicht nach können hauptsächlich die Kostüme und die Kulissen punkten. Was ziemlich schade ist, denn die Story hätte eine sehr gute Vorlage, für einen sehr guten Film geboten. Vor allem bei einem so tollen Cast. Sonst fehlt es dem Film einfach an Tiefe und Spannung. Ich bin leider enttäuscht, ich hätte mir von der Storyline definitiv mehr erhofft.


Fazit: Der Film hätte wirklich gut werden können, wenn man die gleiche Arbeit, die man in die Kulissen und Kleidung gesteckt hat, auch in die Handlungen und Dialoge gesteckt hätte. Dieser Film ist definitiv nur etwas für mega Vergangenheitsfilmfans, die einfach die Kulissen der Filme, die in der damaligen Zeit spielen, mögen.

Wertung: 3/10

Fakten:

-Erscheinungsjahr: 2013
-Laufzeit: 98min

-Genre: Drama, Romantik
-Regie: Patrice Leconte
-Cast: Alan Rickman, Andrew Mcllrov, Caroline Donnelly, Jean-Louis Sbille, Rebecca Hall 
-Originaltitel: A Promise
 
 







Mittwoch, 5. August 2015

Entschuldigung, ich liebe dich!

Inhalt: 

Alex ist ein erfolgreicher Werbefachmann und möchte endlich eine Familie gründen. Aus diesem Grund will er seiner Freundin einen Antrag machen. Doch diese lehnt seinen Antrag ab und ist am nächsten Morgen aus seinem Leben verschwunden. Doch im schnellen Verkehr Roms trifft er auf jemanden neues, indem er sie fast überfährt. Zu allererst beschwert sich die Abiturientin Niki lautstark über seine Fahrkünste, doch als sich dann ihre beiden Blicke kreuzen, ist es um sie geschehen: Liebe auf den ersten Blick. Die Beiden lernen sich durch Nikis etwas aufdringlichere und fröhliche Art kennen. Obwohl ihre Blicke auf die Welt nicht unterschiedlicher hätten sein können kämpfen sie für ihre Beziehung, trotz des großen Altersunterschied. Doch bestimmte Ereignisse führen zu einer großen Krise in ihrer Beziehung... und ihre Liebe wird auf eine harte Probe gestellt.











Bewertung:
Beginnen wir zu allerst mit dem Anfang: Meiner Ansicht nach finde ich die Einleitung nämlich wirklich toll gestaltet. Besonders die Kulisse mit den Fischen und die tollen Unterwasser Bilder gefallen mir. Zudem passt die Erzählerstimme super gut zu dem Film und erklärt dem Zuschauer zu Beginn ersteinmal die grundlegenden und wichtigen Dinge.

Durch den Film zieht sich vor allem die besonders gut eingesetzte Musik. Dies ist mir in einem Film noch nie so stark hervor gestochen, wie in diesem und das muss ich wirklich besonders loben.

Der Film ist eine einfache Geschichte von der verbotenen Liebe zwischen einer jungen Frau und einem älteren Mann. Zu Beginn werden zu allererst die Situationen der Beiden beschreiben. Alex ist niedergeschlagen und wurde verlassen und Niki sucht nach ihrer wahren Liebe.

Niki ist vom Charakter her ziemlich aufdringlich, was einen im Film manchmal stört, doch man hat das Gefühl, dass sie im Laufe des Film langsam heranwächst und wirklich erwachsen wird. Am Ende scheint sie viel reifer und für die Beziehung besser gewachsen. Durch den Film ist sie jedoch eigentlich durchweg fröhlich, was sie zu einer ziemlich sympathischen Figur macht. Ihre Freundinnen und die Freunde von Alex lockern allesamt, mit ihren kleineren Geschichten, den Film super gut auf.

Nun aber kommen wir zu dem anderen Hauptcharakter des Films: Alex. Er spielt genau die Rolle, die im Film benötigt wird. Er ist der zweifelnde und realistische, der wie ein Erwachsener denkt und handelt und sich fragt, ob so eine Art von Beziehung überhaupt eine Chance haben kann. Er spielt seine Rolle super. Im Laufe des Films lernt er sich zu öffnen und erweckt so auch die Sympathien des Zuschauer. 

Die Beiden perfekt zueinander und auch die Chemie auf der  Leinwand stimmt.

Die Kulissen sind zudem wirklich sehr schön. Die Beiden machen nämliche Ausflüge zu den schönsten Orten und als Zuschauer wird man nun zusätzlich auch von der Natur vollends verzaubert. Besonders toll finde ich die Szenen in Paris und der Blick aus Alex Appartement, wer wünscht sich so einen Ausblick nicht?



Fazit:

Der Film vermittelt einem einfach, wie man sich die wahre Liebe vorstellen kann. Finden kann man sie nicht, doch man wird von ihr gefunden und hat man sie wieder verloren, braucht es manchmal nur etwas Zeit, damit sie wieder zu einem zurückkehrt, erst dann merkt man wirklich, dass es die wahre Liebe ist. Die Message des Films ist wirklich süß und sehr berührend. Für mich gibt es nur ein wenig Punktabzug für Nikis Verhalten zu Beginn des Films, was ich ein wenig zu viel fand. Sonst kann ich den Film einfach nur empfehlen!!

Wertung: 8/10


Fakten:

-Erscheinungstermin: 14. August 2015 auf DVD
-Laufzeit: 2 h 0 min-Genre: Drama, Romanze
-FSK: 12
-Regie: Joaquín Llamas
-Produktionsland: Spanien
-Cast: Daniele Liotti (Alex); Paloma Bloyd (Niki); Irene Montala (Elena); Andrea Duro (Oli)
-Originaltitel: Perdona Si Te Llamo Amor 

Montag, 20. Juli 2015

Winter's Tale


Inhalt: 


Peter Lake ist ein Gauner in dem viktorianischen Manhatten und gerät immer wieder in Schwierigkeiten. Vor allem als er mit seinem ehemaligen Gangsterboss Pearly Soames bricht. Seitdem will Pearly alles dafür tun, um Peter um sein Leben zu bringen. Doch Pearly hat die Rechnung nicht mit einem ungewöhnlichen Schutzengel, einem weißen Pferd gemacht, welches Peter immer aus lebensbedrohlichen Situationen hilft.
Während er in eine Villa einbricht lernt er Beverly kennen und verliebt sich in sie. Doch Beverly leidet an Schwindsucht, was eine große Bürde für die beiden Liebenden darstellt...
Und auch Pearly lässt die beiden nicht in Ruhe, bis es schließlich zu einem bahnbrechenden Ereignis kommt, durch das der endgültige  Kampf zwischen Peter und Pearly in der Zukunft ausgetragen wird....







Bewertung:


Das beste an diesem Film ist definitiv Schauspielerin Jessica Findley. Sie überzeugt als modernes, selbstbewusstes, aber krankes Mädchen vollkommen. Sie hat eine so tolle Ausstrahlung, dass sie jeden mitreißt. Deshalb ist es ein klarer Minuspunkt, dass die Liebesgeschichte ein nicht so gutes Ende nimmt. Als Zuschauer hofft man nämlich die ganze Zeit für die Beiden und wird dann zum Ende hin doch enttäuscht. Mir ist zwar klar, dass dieser Film auf einem Buch basiert, trotzdem ist dies ein absolut enttäuschender Punkt in der Handlung.
Ab da wird einem deutlich, dass der Film eigentlich auf etwas ganz anderes fokussiert ist. Er verläuft nicht so, wie zu Beginn gedacht.
Außerdem wirkt die Welt des Bösen, wie sie in dem Film dargestellt wird, ziemlich aufgesetzt.... Will Smith ist zwar ein wirklich wirklich toller Schauspieler, aber er passt einfach nicht in die Rolle des Luzifers.
Außerdem sollte man wissen, dass dieser Film in zwei Teile geteilt ist, getrennt durch zwei verschiedene Jahrhunderte. Doch leider ist der Übergang zwischen den beiden Teilen nicht gut gemacht und kommt zu abrupt. 
Der interessantere und größere Teil der Handlung spielt im Jahr 1916. Die Handlung im Jahr 2014 ist eindeutig kühler und eindimensionaler. Die Märchenhafte Stimmung des Beginns verschwindet leider und der Erzählton verändert sich mit dem Cut definitiv zum schlechteren.
"Winter's Tale" ist eine Fantasy-Geschichte, bei der der Schwerpunkt auf dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse liegt. 
Was ich jedoch wirklich schön finde ist, dass der Schutzengel den ganzen Film über erhalten bleibt und als einziges den Charme der älteren Zeit mit in die modernere Welt nimmt.


Fazit:


Die erste Hälfte von "Winter's Tale " ist wirklich wunderschön und romantisch. Findley spielt ihren Charakter wirklich grandios. Doch leider hat der Film eine unerwartete Wendung, die mit einem starken Cut verknüpft ist. Danach besitzt die Handlung nicht mehr die Emotionen, die sie vorher einmal mal hatte. Zudem nimmt die Geschichte dann doch leider nicht das Ende, was man sich gewünscht hat. Trotzdem hat der Film in gewisser Weise ein Happy End.


Wertung: 5/10


Fakten:

-Erscheinungsjahr: 2014
-Laufzeit: 118 min-Genre: Drama,Romanze, Fantasy
-FSK: 12
-Regie: Akiva Goldsman-Produktionsland: USA
-Cast: Colin Farrell (Peter Lake); Jessica Brown Findley (Beverly Penn); Russel Crowe (Pearly Soames); William Hurt (Isaac Penn); Will Smith (Luzifer); Ripley Sobo (Abby)


Montag, 6. Juli 2015

Kinotipp: Für immer Adaline


Hey ihr Lieben,
Ich habe mich entschlossen weiterhin Kinotipps zu verfassen und so gibt es heute für euch einen der besten Filme, den ich seit langem im Kino gesehen habe: Für immer Adaline. In Amsterdam konnte ich den Film bereits auf Englisch sehen, hier in Deutschland kommt er erst am 9.Juli raus. 

Inhalt:
Durch einen Unfall hörte Adaline Bowman 1935 auf zu altern und blieb 29. Außer ihrer Tochter Flemming kannte keiner ihr Geheimnis. Und diese Unsterblichkeit brachte 80 Jahre Einsamkeit mit sich, denn sie musste alle zehn Jahre ihre Identität und ihren Wohnort wechseln, um ihr Geheimnis zu wahren. Erst als sie in San Francisco den jungen Ellis Jones kennenlernt lässt sie sie sich zögernd auf kurze Verabredungen ein. Mit der Zeit kann sie ihre Gefühle nicht mehr unterdrücken und bei einem Wochenende mit Ellis Familie droht ihr Geheimnis aufzufliegen, denn dort trifft sie jemanden altbekannten...



Starttermin: 9.Juli.2015
Regie: Lee Toland Krieger
Mit: Blake Lively (Adaline Bowman); Michiel hiusman (Ellis Jones); Harrison Ford (William Jones); Ellen Burstyn (Flemming Prescott); Kathy Baker (Kathy Jones)
Originaltitel: The Age of Adaline
Genre: Romantik, Fantasy, Drama


Bewertung:
Zu Beginn wirkt der Film steif und leblos, so wie das Leben von Adaline schon seit 80 Jahren verläuft. Der Zuschauer erhält einen realistischen Eindruck in ihr trostloses und leeres Leben. Man merkt, wie sehr sich Adaline insgeheim nach Gesellschaft sehnt, so fragt sie auch ihre mittlerweile alte Tochter, ob sie wieder zusammen ziehen können.  
Mit der Zeit kommt mehr Leben in den Film und Emotionen durchströmen den Zuschauer. Der Film schafft es einfach dem Zuschauer die Gefühle, die  Liebe und die Sehensucht der Charaktere nahezubringen.
Was mir besonders an dem Film gefällt sind die tollen Rückblenden aus anderen Zeiten. Sie sind wirklich toll gestaltet und geben den Zuschauer einen guten Einblick in die früheren Leben und damit in die damaligen Erlebnisse von Adaline.

Der Film ist zu dem wirklich schön anzusehen, mit schönen Dekoren, Menschen in schicken Kleidern und auch wunderschöne Aussichten, wie zum Beispiel bei dem Indoor-Autokino.
Der Sprecher des Films ist ebenfalls wirklich gelungen, er wirkt wie ein typischer Märchenerzähler, macht den Film zu einem noch größeren Mysterium und lässt ihn vielleicht auch zu einem kleinen Märchen werden.
Auch die Schauspieler legen in dem Film eine wirkliche super Leistung ab. Blake Lively und Harrison Ford überzeugen auf ganzer Linie in ihren Rollen und machen den Film meiner Ansicht nach noch besser. 
Blake Lively Ist für mich jedoch der absolute Star des Films, von der ehemaligen Gossip Girl Schauspielerin hätte ich solche überzeugenden Emotionen nicht erwartet.

An dem Höhepunkt des Films erreicht der Film eine noch größere Dimension, bei dem das unendliche Bedauern und die Macht der Erinnerungen deutlich werden. Die Geschichte von Adaline setzt sich erst im laufe des Films zusammen, so ist der Zuschauer immer gespannt, wann endlich Licht ins Dunkle kommt.

Mein Fazit ist glaube ich durch die Bewertung deutlich geworden. Der Filme war einfach Top. Zwar habe ich ihn nur in Englisch sehen können und nicht in Deutsch, aber ich hoffe das es auch in Deutsch all die Emotionen vermitteln kann. Das Drama spricht auch nicht nur Frauen an, sondern erfasst auch eine weitere Spannbreite an Publikum. Ich kann euch nur sagen, es lohnt sich wirklich in diesen Film zu gehen und lasst euch mit Adalines Geschichte mitreißen. Ich werde mir den Film auf jeden Fall noch einmal in Deutsch anschauen!

Wertung: 10/10

Eure Antonia

Link zum Trailer